Der heitere Anfang - Schubertiade Wels

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Der heitere Anfang

Schubertiade Wels



Der Beginn der Schubertiade entsprang einer liebenswürdigen Idee – anlässlich des Pflanzens eines Lindenbaumes mit Freunden zu konzertieren, ähnlich wie Schubert einst mit Gleichgesinnten musizierte.
Dass aus diesem Gedanken von Marianne Ecker - von ihrem Mann Alfred gerne aufgegriffen und gleich zu mehreren Aufführungen ausgeweitet - eine beliebte Konzertserie der Klassik würde, mit gemeinnütziger Zielsetzung, haben ihre Gründer damals wohl selbst nicht geahnt.


Der vorläufige musikalische Höhepunkt fiel mit tragischen Ereignissen zusammen, einerseits viele Aufführungen, andererseits der Tod von Alfred Ecker und der Entschluss seiner Frau, sich in das Privatleben zurück zu ziehen.
Es muss als Glück bezeichnet werden, dass Alfred Ecker einem seiner ersten  Weggefährten, dem Tenor Michael Nowak, das Versprechen abnehmen konnte, die Schubertiade fortzuführen. Zumal dessen Erfahrung ihn wohl qualifiziert, die typischen Fragen zur Zukunft klassischer Konzerte zu beantworten. Die da vor allem sind: Die Alterung des Publikums, die Gewinnung neuer Besucherschichten und deren musikalische Aufnahmebereitschaft.
 
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